Photosteward
Räumt Duplikate und ähnliche Aufnahmen aus deiner Apple-Fotos-Mediathek — und behält das beste Bild jedes Moments.
Machst du oft mehrere Aufnahmen derselben Szene? Eine Familien-Mediathek besteht grösstenteils genau daraus — derselbe Moment, achtmal. Photosteward gruppiert sie, wählt eine zum Behalten und legt den Rest beiseite, damit du ihn in einem bestätigten Schritt löschen kannst.
Voraussetzung: Apple-Silicon-Mac, macOS 26 (Tahoe) oder neuer. Changelog
Ähnliche Fotos und Serienbilder, nach Momenten gruppiert
Deine Mediathek, wie Fotos sie zeigt: derselbe Moment viermal, das beste Bild irgendwo dazwischen.
Photosteward fasst jeden Moment zu einer Gruppe zusammen und behält ein Foto, mit dem Grund daneben in klaren Worten. Der Rest ist nur vorgemerkt — nichts wird verschoben oder verändert, bis du es sagst.
Das Foto fürs Album, nicht die schärfste Datei
Duplikat-Reiniger behalten die grösste Datei oder das schärfste Bild. In einer Familien-Mediathek entscheidet aber zwischen vier Aufnahmen desselben Moments, wer gerade geblinzelt hat — darum beurteilt Photosteward zuerst die Gesichter und zeigt seine Begründung Foto für Foto.
Anderer Meinung? Ein Tastendruck behält ein anderes Foto, und „Zurücksetzen“ holt die Wahl der App zurück. Fotos, die du selbst markiert hast — ein Favorit oder etwas, das in einem deiner eigenen Alben liegt — werden gar nie vorgemerkt.
Das nächste Fotoalbum kostet einen Abend, kein Wochenende.
Das Jahrbuch, der Kalender für die Grosseltern, die Geburtstags-Diashow: langsam war nie das Auswählen der guten Fotos — langsam war das Waten durch die acht Versionen von jedem.
Gelöscht wird nur, wenn du selbst den Knopf drückst
Photosteward merkt vor; du löschst. Die vorgemerkten Fotos warten in einem Rejects-Album, wo du jedes einzelne siehst, und gelöscht wird in einem bestätigten Schritt, nie nebenbei.
Und nach der Frage der App fragt macOS selbst noch einmal — sein Dialog, nicht der von Photosteward. Gelöschte Fotos liegen 30 Tage in „Zuletzt gelöscht“.
Deine Fotos bleiben deine
Diese App schaut auf die Gesichter deiner Familie — darum zählt, wo das passiert: auf deinem Mac, mit Apples eigenen Frameworks. Kein Konto, kein Upload: deine Dateien verlassen deinen Mac nie. Das Wenige, das ihn verlässt, steht hier.
- Sendet
- Anonyme Nutzungszahlen, als grobe Bereiche — dass eine Mediathek „5k–20k Fotos“ hat, nie dass es 12'741 sind. In den Einstellungen abschaltbar.
- Sendet
- Eine Update-Anfrage — die Photosteward-Version und die macOS-Version, sonst nichts.
- Nie
- Ein Foto, ein Gesicht oder etwas daraus Abgeleitetes. Was beurteilt wurde, bleibt auf diesem Mac.
- Nie
- Ein Name, ein Ort, ein Album, ein Dateiname oder ein Datum. Die Datenschutzseite listet jedes Signal auf.
Gigabytes zurück — und aufgeräumt bleibt es auch
Jede Serie schleppt Passagiere mit: die Aufnahmen, die verloren haben. Die Menüleiste zeigt, was wartet, in Fotos und in Gigabytes, und ein bestätigter Schritt holt den Platz zurück — auf deinem Mac wie in deinem iCloud-Speicher. Mit „Mac-Speicher optimieren“ arbeitet die App mit den Vorschauen, die schon auf deinem Mac liegen, und holt Originale nur für die Gruppen, die einen genaueren Blick brauchen.
Danach bleibt die Mediathek so: Photosteward sitzt in der Menüleiste und sieht neue Fotos durch, sobald sie ankommen — wartet auf den Netzstrom und hält im Stromsparmodus inne.
Einmal CHF 15. Kein Abo.
Durchsehen und Prüfen sind gratis, ohne Zeitlimit. Gratis sind auch die ersten 50 zum Verwerfen vorgeschlagenen Fotos — die neuesten, immer ganze Gruppen. Danach CHF 15, einmal, für bis zu drei eigene Macs.
FAQ
Was unterscheidet das vom Duplikate-Album in Fotos?
Fotos findet exakte Duplikate — dieselbe Datei zweimal. Die acht fast identischen Aufnahmen desselben Moments sind für Fotos keine Duplikate, und genau die füllen eine Familien-Mediathek. Photosteward gruppiert diese, behält eine und sagt dir, warum.
Löscht Photosteward von selbst?
Nein. Das Vormerken verschiebt und ändert nichts — die Fotos sind nur vorgemerkt. Du drückst den Knopf, macOS fragt noch einmal nach, und Gelöschtes bleibt 30 Tage lang in „Zuletzt gelöscht“.
Verlassen meine Fotos meinen Mac?
Nein. Gesichter, Bildaufbau und Schärfe beurteilt dein Mac selbst, mit Apples eigenen Frameworks — deine Dateien verlassen deinen Mac nie. Was den Mac verlässt, steht auf der Datenschutzseite: anonyme, grob gebündelte Nutzungszahlen, die du abschalten kannst, und eine Update-Anfrage. Nie ein Foto, ein Gesicht, ein Name oder ein Ort.
Funktioniert das mit iCloud-Fotos und „Mac-Speicher optimieren“?
Ja, ohne deine ganze Mediathek herunterzuladen. Gruppiert wird anhand der Vorschauen, die schon auf deinem Mac liegen; Originale holt die App nur für Gruppen, die einen genaueren Blick brauchen — in Etappen, und vor dem ersten grossen Download fragt sie.
Werden Fotos aus meinen Alben oder meine Favoriten vorgemerkt?
Nein. Ein Favorit oder ein Foto, das in einem deiner eigenen Alben liegt, ist eine Entscheidung, die du schon getroffen hast — Photosteward behält es und sagt es auch so: „Liegt in einem deiner Alben“.
Wie wählt es das Foto aus, das bleibt?
Zuerst nach den Gesichtern, wenn welche im Bild sind: alle lächeln, Augen offen, mehr Gesichter gut sichtbar — dann Bildaufbau und Schärfe. Eine Gruppe ohne Personen wird nach dem Bild allein beurteilt. Jede Wahl trägt ihren Grund, und ein Tastendruck behält ein anderes Foto.
Was kostet es?
Durchsehen und Prüfen sind gratis. Gratis sind auch die ersten 50 zum Verwerfen vorgeschlagenen Fotos — genug, um der App bei der eigenen Mediathek auf die Finger zu schauen. Danach einmalig CHF 15, für bis zu drei eigene Macs.
Warum braucht es macOS 26 und Apple Silicon?
Die Vision-Frameworks, mit denen die App auf dem Gerät urteilt, kommen mit macOS 26 (Tahoe) und setzen Apple Silicon voraus. Ein Intel-Mac oder ein M1 auf einem älteren macOS kann sie nicht ausführen.
Und eine geteilte iCloud-Mediathek?
Klar gesagt, weil es eine Grenze ist: macOS unterscheidet für Apps nicht zwischen deiner eigenen und einer geteilten iCloud-Mediathek. Photosteward sieht beide zusammen.
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